Nach erfolgter Planung und Bauüberwachung konnte der Oberlausitzer Tonbergbau GmbH
das neue Absetz- und Vorklärbecken übergeben werden. Die Abmessungen betragen
beeindruckende 30,0 x 120,0 m, die Beckentiefe 4,0 bis 5,0 m.
Neubau einer zentralen Klärbeckenanlage im Tontagebau Bucholz
Fertigstellung und Übergabe des für den Landkreis Bautzen von der ITAV
Ingenieurgesellschaft geplanten und bauüberwachten Radwegs an der K9254
K9254 - Straßenbegleitender Radweg zwischen Wachau und Seifersdorf
Die Sanierung des Parkplatzes in der USH schreitet voran. Insgesamt werden 2.750 m²
Fahrbahnbeton C30/37 erneuert und mit den notwendigen Schein-, Press- und Raumfugen
versehen. Des Weiteren werden 300 m Regenwasserkanal bis Rohrweite DN500 zur
Sicherstellung des Entwässerung neu gebaut. Der Parkplatz bietet somit Platz für
insgesamt 360 Pkw.
Unteroffiziersschule des Heeres (USH) in Delitzsch Sanierung Parkplatz
Das neue Regenrückhaltebecken besitzt ein Rückhaltevolumen von insgesamt 1.045 m³
und dient maßgeblich zur Entlastung des Kanalsystems im Gewerbegebiet Großröhrsdorf.
Regenrückhaltebecken (RRB1) Southwallstraße im Gewerbegebiet Stadt
Großröhrsdorf in Betrieb genommen
Mittels zweier paralleler Doppel-Rohrrigolenstränge von jeweils 44,50 m Länge und 4,80 m
Breite wird zukünftig das auf den Dachflächen des neuen Stabs- und Lehrsaalgebäudes
anfallende Niederschlagswasser in den Untergrund versickert. Hierbei wurde die Rohrrigole
optimal an die komplizierten Untergrundverhältnisse und den zukünftig steigenden
Grundwasserspiegel angepasst.
Rohrrigole für Stabs- und Lehrsaalgebäude in der Unteroffiziersschule in
Delitzsch
Das Setzen der Verbauelemente bildete den Auftakt für den Einbau der Betonfertigteile des
Regenrückhaltekanals RRK im Gewerbegebiet Großröhrsdorf. Die Technologie für die
Bauausführung wurde durch die beengten Platzverhältnisse dicht neben dem
Knotenpunktbereich zweier Kreisstraßen, sowie direkt unter einer Hochspannungsleitung
stark beeinflusst. Die Fertigteilelemente wurden exakt mittels Schwerlastkran auf das
vorbereitete Betonbett gesetzt. Der Regenrückhaltekanal wurde als Rechteckprofil aus
Stahlbeton-Fertigteilelementen mit werkseitig hergestellter Trockenrinne gefertigt. Die
Gesamtlänge beträgt 60,00 m bei einem Querschnitt von 3,50 x 1,75 m lichtes Innenmaß.
Als Drosselorgan kommt eine halbtrocken aufgestellte, selbsttätig arbeitende Schwimmer-
Schieber-Drossel ohne Fremdenergiebedarf zum Einsatz.
Die Fertigstellung des Regenrückhaltekanals bildet einen weiteren Schritt zur Entlastung
des Kanalsystems im Gewerbegebiet.
Fertigstellung des von der ITAV GbR geplanten Regenrückhaltekanals
im Gewerbegebiet Großröhrsdorf
Mit Regenrückhaltebecken (RRB3) an der Pulsnitzer Straße wurde das größte
Regenrückhaltebecken im Gewerbegebiet Großröhrsdorf fertiggestellt. Die vom
Beckenneubau und der Peripherie in Anspruch genommene Fläche beläuft sich auf
beeindruckende ca. 6.500 m². Damit ist es das größte der geplanten
Regenrückhaltebauwerke. Es dient zur Drosselung des Regenwetteranflusses in das
bestehende Kanalnetz und auch für eine definierte Einleitung von Regenwasser in die
“Große Röder”.
Mit der Fertigstellung des von der ITAV geplanten und bauüberwachten RRB3 wurde das
Entwässerungskonzept des Gewerbegebietes komplettiert.
Größtes Regenrückhaltebecken (RRB3 - Pulsnitzer Straße) im Gewerbegebiet
Stadt Großröhrsdorf fetiggestellt
Mit der Rathausstraße wurde das bisher größte nach der Wende von der Stadt
Großröhrsdorf finanzierte Straßenbauprojekt im Zentrum der Stadt fertigestellt. Das
Projekt wurde von der ITAV Ingenieurgesellschaft baugeleitet und geplant.
Der Hauptteil der Baustrecke liegt im Sanierungsgebiet der Stadt. Dies bedingte den
Einsatz von Granitborden und eine Ausführung der Gehwege mittels
Natursteinpflasterdecke. Zusätzlich wurden noch zwei Bushaltestelle mit speziellen
Busborden ausgerüstet. Parkbuchten für insgesamt 25 Pkw wurden realisiert. Des
Weiteren wurde die Straßenbeleuchtung mit erneuert sowie eine neue Baumreihe mit
neun japanischen Zierkirschen angepflanzt. Ein Novum stellte für uns und dem
Auftraggeber dar, dass in einem Festakt im Beisein von Frau Bürgermeisterin Ternes und
vieler Anwohner und Gewerbetreibender der ortsansässige Pfarrer dem neuen
Straßenabschnitt den Segen erteilte.
Bisher größtes Straßenbauprojekt der Stadt Großröhrsdorf beendet
© ITAV Ingenieurbüro Schmeh 2025
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Mit dem Einbau von ca. 2.400 m² 2-schichtigem Asphaltoberbau steht der grundhafte
Ausbau der Straße zum Wachgebäude kurz vor der Vollendung. Der wechselhafte
Baugrund bedingte auch einen Bodenaustausch sowie von Drainagegräben mit
mehreren Versickerungshilfen, die nahezu bis in 2,00 m Tiefenlage geführt werden
mussten. Neben dem Einbau von insgesamt zehn Straßenabläufen mit teils flach
verlegten Straßenentwässerungsleitungen DN 150 GGG konnte die Entwässerung auch
mittels der Anlage einer größeren Mulden-Kies-Rigole sichergestellt werden.
Fertigstellung der Straße zum Wachgebäude in der Unteroffiziersschule des
Heeres in Delitzsch
Für die ElbeBau Dresden GmbH wurde die Verkehrs- und medientechnische
Erschließung des Wohngebietes Solitude an der Havemannstraße in Dresden-
Laubegast durch die ITAV Ingenieurgesellschaft geplant und bauüberwacht. Das
Wohngebiet umfasst insgesamt 25 Ein- und Mehrfamilienhäuser, für welche die
Entwässerung im Trennsystem realisiert werden musste. Aufgrund der nahezu
ausgelasteten Anschlusskanalisation wurde ein Regenrückhalte-Kanal mit
Drosselbauwerk vorgesehen. Des Weiteren wurden für mehrere Medienträger
(Trinkwasser, Stromversorgung, Telekommunikation, SmartMeter, Straßenbeleuchtung)
die Leitungstrassen geplant und koordiniert. Insgesamt fast 350 m innerstädtischer
Straßen wurden projektiert und bauüberwacht.
Verkehrs- und medientechnische Erschließung Wohngebiet in Dresden
Der 1. Bauabschnitt gehört zu der insgesamt 3,6 Kilometer langen Außerortsstraße
zwischen Ottendorf-Okrilla und Lomnitz, die für das Landratsamt Bautzen durch die ITAV
Ingenieurgesellschaft geplant und bauüberwacht wurde. Um die Geschwindigkeit vor dem
Ortseingang Lomnitz wirkungsvoll zu reduzieren, wurde eine Fahrbahnverschwenkung
durch Anlage einer Mittelinsel projektiert. Der 3-schichtige Asphaltoberbau erhielt eine
Deckschicht aus gummiemodifiziertem Asphalt und dient als technologische Teststrecke
dieses Verfahrens für das Tief- und Straßenbauamt Bautzen.
ITAV Ingenieurgesellschaft übergibt 1. Bauabschnitt der K 9252 an das Landratsamt Bautzen
Das Ingenieurbüro ITAV plante und bauüberwachte 1,6 km vom abschließenden
Bauabschnitt der K 9252 zwischen Ottendorf-Okrilla und Lomnitz. Das Baurecht wurde
mittels eines Planfeststellungsverfahrens erlangt.
Neben einer 6,0 m breiten Fahrbahn entstand unmittelbar vor dem Ortseingang
Ottendorf-Okrilla auch eine Fahrbahnverschwenkung mittels einer Mittelinsel zur
Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit. Zusätzlich wurden Amphibiendurchlässe aus
Polymerbeton, Amphibienleiteinrichtungen aus verzinkten Stahl, Leitplanken sowie die
Anpflanzung einer aus 97 Einzelbäumen bestehenden, durchgehenden Baumreihe
realisiert. In Teilabschnitten des Baugebiets mussten vor den eigentlichen
Bauausführungen zuerst archäologische Grabungen durchgeführt werden. Des
Weiteren wurden für die Deutsche Telekom die notwendigen Tiefbauarbeiten für die
Verlegung einer Glasfasertrasse projektiert.
ITAV übergibt letzten Bauabschnitt der K 9252 an das Landratsamt Bautzen
Vom Ingenieurbüro ITAV wurde im Auftrag des AZV Obere Schwarze Elster (OSE) im
Bereich der S 105 “Reichenbacher Straße” die Schmutz- und Regenwasserkanalisation
in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten geplant und bauüberwacht. Hierbei erfolgte
auch die entwässerungstechnische Planung des mittels dreier Stichstraßen
erschlossenen südlichen Wohngebiets “Am Mühlberg” und “Kleiner Weg”.
Für das LASuV Bautzen wurde die örtliche Bauüberwachung des Straßenausbaus der
S 105 in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten durchgeführt. Das bauüberwachte
Straßenbauprojekt beinhaltete dabei auch die Realisierung von Gehwegen sowie
Bushaltestellen. Somit konnten die Bedingungen für Kraftfahrer, Fußgänger und den
ÖPNV gleichermaßen verbessert werden.
Planung und Bauüberwachung Kanalisation im Bereich Staatsstraße S105 in
Häslich für AZV OSE sowie Bauüberwachung S105 für LASuV
Durch das Ingenieurbüro ITAV erfolgte die verkehrs- und medientechnische Planung
sowie örtliche Bauüberwachung eines Erschließungsgebiets für 29 Einfamilienhäuser
an der Lichtenberger Straße in der Stadt Großröhrsdorf im Auftrag der Elbe Bau
Dresden GmbH.
Die Abwasserentsorgung erfolgte im Trennsystem, wobei das Regenwasser mittels
unterirdischen Regenrückhaltebauwerk und nachgeschaltetem Drosselbauwerk auf
einen genehmigten Mindestabflusswert reduziert wurde. Somit wurde eine Überlastung
der nachfolgenden Bestandskanalisation wirksam vermieden. Im Baugebiet wurden
über 1.000 m Rohrleitungen bis DN500 PP sowie ca. 290 m Hausanschlussleitungen
DN150 PP verlegt und 38 Stück Beton-Schächte errichtet.
Die Trinkwasser-Versorgung des Erschließungsgebiets wurde mit dem Bau von
insgesamt ca. 640 m Trinkwasserleitung PE100-RC in Rohrweiten von DN 90 bis 110
gesichert. Zusätzlich erfolgte noch die Verlegung von 170 m Trinkwasser-
Hausanschlussleitungen DN 40.
Neben der Planung einer 250 m langen Erschließungsstraße mit beidseitiger
Bordanlage und Parkflächen für insgesamt 15 Pkw, wurde an der Kreisstraße K9204
Großröhrsdorfer Straße ein 2,0 m breiter Gehweg errichtet.
Erschließung von Wohngebiet für 29 Einfamilienhäuser in Großröhrsdorf